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19.11.2021

Noch nie so relevant wie jetzt

Am Dienstag (16.11.) gab die Messe Frankfurt mit der Pressekonferenz zur Light + Building 2022 den Startschuss für die kommende Weltleitmesse. Den Fragen der Journalisten stellte sich auch ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi.

Bild: ZVEH

„Wir brennen für die Light + Building 2022“ – mit diesen Worten sprach Dr. Jürgen Waldorf, Fachverbandsgeschäftsführer Licht beim ZVEI, wohl allen auf dem Podium Versammelten – bei der traditionelle Auftaktpressekonferenz waren, neben Waldorf, Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Frankfurt, Dominique Ewert, Leiterin Marketingkommunikation Messe Frankfurt, ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi und Waldorfs ZVEI-Kollege Klaus Jung, Fachverbandsgeschäftsführer Elektroinstallationssysteme vertreten – aus der Seele. Denn nach vier Jahren Pause stehen die Messe Frankfurt, der ZVEH als Mitveranstalter wie auch der ZVEI in den Startlöchern für die nächste Weltleitmesse.

Und die hat einiges zu bieten, zumal die Ausstellerzahlen optimistisch stimmen. Mehr als 1.600 Aussteller haben sich laut Wolfgang Marzin bislang zur Messe angemeldet – eine gute Quote. Bei den Ausstellern spielen neben Licht und Gebäudeautomation insbesondere Themen wie „Sicherheit“ – ganz auf „Sicherheit“ ausgerichtet ist die Intersec Building mit dem zugehörigen Forum –, Elektromobilität“, „Digitalisierung“ oder auch „Energieeffizienz“ eine wichtige Rolle. Kein Wunder eigentlich, denn mit fortschreitender Energiewende und Digitalisierung und einem wachsenden Bewusstsein für Klimaschutz und Nachhaltigkeit kommt diesen Bereichen immer mehr Bedeutung zu. Ebenfalls auf der Agenda der vom 13. bis 18. März 2022 stattfindenden Messe stehen Themen wie „Raumluftreinigung“, „Künstliche Intelligenz“ oder auch „Predictive Maintenance“.

Mit Spannung erwartet wird auch das E-Haus der E-Handwerke, das seit vielen Jahren fester Bestandteil der Light + Building ist und das viele der großen Messethemen auf engem Raum bündelt und erlebbar macht. So ist hier nicht nur ein mit Ladestation, Photovoltaikanlage und Speicher gekoppeltes, smartes Energiemanagementsystem zu erleben, sondern auch innovative Lösungen aus dem Bereich Gesundheitsüberwachung.

Digitalisierung ist übrigens nicht nur auf der Messe ein Thema. Auch die Messe selbst hat die Pandemiezeit genutzt, um ihr Angebot zu digitalisieren und die Light + Building 2022 als Hybrid-Format zu installieren. Davon zeugt unter anderem der seit vergangener Woche freigeschaltete Light + Building Contactor. Als Verlängerung des Messestandes in die digitale Welt soll das digitale Tool Geschäftspartner noch besser vernetzen.

Die nächste Light + Building findet vom 13. bis 18. März 2022 statt.

Einen Mitschnitt der Presse-Konferenz zur Light + Building 2022 können Sie sich hier ansehen (kostenlose Registrierung erforderlich).

Quelle: ZVEH

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