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11.10.2022

E-Handwerkliche Betriebe besetzen verstärkt Wachstumsmärkte

Inwieweit spielen bei den e-handwerklichen Betrieben Erneuerbare Energien und Zukunftstechnologien wie Photovoltaik, Wärmepumpen oder auch Batteriespeicher und Elektromobilität schon eine Rolle? Das wollte der ZVEH im Rahmen der Mitte September durchgeführten Konjunkturumfrage wissen. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen: E-Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und neue Wachstumsmärkte im Visier.

Quelle: ZVEH
Quelle: ZVEH

97,9 % der befragten E-Betriebe in Niedersachsen/Bremen beurteilen ihre gegenwärtige Geschäftslage positiv mit den Noten „befriedigend“ (34,0 %) oder „gut“ (63,9 %). Zugleich gehen nur noch 70 % der Befragten davon aus, dass die Geschäfte in den kommenden sechs Monaten gleich bleiben oder besser werden.

38,6 % der befragten E-Betriebe meldeten, dass sie mehr Aufträge aus privater Hand erhalten haben. 13,5 % (Frühjahr 2022: 5,6 %) erhielten weniger Aufträge aus der gewerblichen Wirtschaft. Von öffentlichen Auftraggebern verzeichneten 25,6 % weniger Aufträge. Das sind 10,2 % mehr als im Frühjahr 2022.

18,9 % der Unternehmen haben im zurückliegenden Halbjahr zusätzliches Personal eingestellt, 63,3 % hatten eine stabile Beschäftigung. 15,6 % sind überzeugt, dass die Geschäfte besser werden. Eine Umsatzsteigerung im Handwerksbereich erwartet 46,1 % der Betriebe der Elektrohandwerke in Niedersachsen/Bremen (Frühjahr 2022: 47,8 %). Im Handelsbereich sind es 31,2 % (Frühjahr 2022: 31,0 %). 18,9 % der befragten E-Betriebe gehen davon aus, dass die Zahl der Beschäftigten steigt.

Die Konjunkturumfrage im Einzelnen finden Sie hier...

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